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Hylocomiastrum umbratum (Hedw.) M.Fleisch.

Synonyme: Hylocomium umbratum (Hedw.) Schimp., Hypnum umbratum Ehrh. ex Hedw.

Systematik: Equisetopsida > Bryidae > Thuidiaceae > Hypnales > Hylocomiaceae > Hylocomiastrum

Deutscher Name: Mattes Hainmoos, Mattes Neuhainmoos

Meinunger & Schröder (2007), Bd. 3: Nr. 1159

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  • 2017 alpin BY: /
  • 2017 kont BY: 2
  • Deutschland: V

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Dunkel- bis braungrüne, mittelgroße Pflanzen in lockeren, oft ausgedehnten Rasen. Meist auf saurem Humus in luftfeuchter Lage, auf Totholz, in lichten Fichtenwäldern, montanen Bergahorn-Buchenwäldern, in beschatteten Blockfluren, unter Krummholz und in subalpinen Zwergstrauchheiden. Begleiter sind: Rhytidiadelphus loreus, R. triquetrus, R. squarrosus, Pleurozium schreberi, Hylocomium splendens, ...

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Hauptverbreitung hochmontan bis subalpin, selten an Sonderstandorten tiefer herabsteigend: NB, ST: Nur im Oberharz: Loeske (1903); K. Koppe (HAL); 4229/3 M. Preussing (in litt.). NW: Sichere Nachweise nur an drei Stellen im Hochsauerland und neuerdings im Rothaargebirge: 5015/2 Lichtung in einem Altbuchenbestand nahe der Ederquelle. Zusammenfassende Darstellung: M. Müller (2000). HE: Nur auf ...

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
In den Alpen sowie in den Hochlagen des Bayerischen Waldes und des Schwarzwaldes noch verbreitet und teilweise in größeren Beständen, hier ungefährdet. In der Hohen Rhön ebenfalls noch regelmäßig, aber in kleineren Beständen: RL 3. Alle übrigen Vorkommen sind klein und dürfen nicht besammelt werden: RL R. Überraschend und erfreulich sind mehrere Neufunde in jüngster Zeit: M. Müller (2000); J. ...