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Bryum subapiculatum Hampe

Synonyme: Bryum erythrocarpum auct. partim, Bryum microerythrocarpum Müll.Hal. & Kindb. ex Macoun

Systematik: Equisetopsida > Bryidae > Bryaceae > Bryales > Bryaceae > Bryum

Deutscher Name: Rotfrüchtiges Birnmoos

Meinunger & Schröder (2007), Bd. 3: Nr. 822

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Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Kleine bis mittelgroße, grüne bis rötliche Pflanzen in lockeren bis mäßig dichten Posterrasen. Kräftige, rote Formen können an schwache Pflanzen von Bryum alpinum erinnern. Auf offener, neutraler bis schwach saurer Erde an trockenen bis frischen, mäßig feuchten Stellen auf Äckern, Waldwegen, Ruderalstellen, in Steinbrüchen und um menschliche Ansiedlungen. Begleitmoose sind Bryum rubens, ...

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Vom Flachland bis in die Montanstufe durch das ganze Gebiet verbreitet. Kartierung vielfach noch unvollständig. In den Alpen nur randlich in den Tälern: 8338/3+4 im Nesseltal S von Bayrischzell, 27.08.1995, WS.

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
Weit verbreitetes, kurzlebiges, meist mit anderen Moosen durcheinander wachsendes Pioniermoos, das durch menschliche Tätigkeit gefördert wird. Im Gebiet ungefährdet.

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)